Verhaltenstherapie
7 Begriffe
Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)
EsststörungenDie Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ist eine moderne Form der Verhaltenstherapie. Sie hilft, belastende Gefühle anzunehmen und das eigene Handeln an persönlichen Werten auszurichten, statt gegen schwierige Gedanken anzukämpfen.
Elterntraining (Parent Training)
ADHSEin Elterntraining ist ein strukturiertes Programm, das Eltern konkrete Strategien für den Umgang mit schwierigem Verhalten ihres Kindes vermittelt, besonders bei ADHS und Verhaltensauffälligkeiten.
Expositionstherapie
TherapieDie Expositionstherapie (Konfrontationstherapie) ist ein Baustein der Verhaltenstherapie: Das Kind nähert sich Schritt für Schritt den Situationen, die Angst machen, statt ihnen weiter auszuweichen. Sie gilt als wirksame Methode bei Ängsten und Zwängen.
Kognitive Verhaltenstherapie (KVT / CBT)
EsststörungenDie kognitive Verhaltenstherapie (KVT) hilft Kindern und Jugendlichen, belastende Gedanken und Verhaltensmuster zu verändern. Bei Angst, Depression und Zwängen zählt sie zu den am besten untersuchten Behandlungen.
Multimodale Therapie
ADHSMultimodale Therapie bei ADHS heißt: Mehrere aufeinander abgestimmte Bausteine wirken zusammen. Dazu gehören Aufklärung, Elterntraining, Verhaltenstherapie, schulische Unterstützung und bei Bedarf Medikamente.
Psychoedukation für Kinder
TherapiePsychoedukation für Kinder heißt: Ein Kind bekommt in einfachen Worten erklärt, was in ihm vorgeht. Altersgerecht und ohne Schuldzuweisung. Oft ist das allein schon eine spürbare Erleichterung.
Verhaltenstherapie (Behavior Therapy)
EsststörungenVerhaltenstherapie ist eines der vier von den Krankenkassen bezahlten Psychotherapie-Verfahren. Sie geht davon aus, dass Verhalten gelernt wird und sich wieder verändern lässt, und bezieht Eltern bei Kindern eng ein.