Schlagwort

Warnzeichen

10 Begriffe

Am Ende sein

Burnout

„Am Ende sein“ ist der Alltagsausdruck von Eltern für das Gefühl, körperlich und seelisch nichts mehr geben zu können. Dahinter steckt oft eine chronische Überlastung, die sich über Monate aufgebaut hat.

Eltern-Burnout Erschöpfung Überlastung +2

Diszipliniert

Esststörungen

"Sehr diszipliniert" klingt nach einer Stärke. Bei einer Essstörung kann dahinter ein starres Kontrollverhalten rund um Essen, Gewicht und Körper stehen, das keine Ausnahme mehr zulässt.

Essstörung Kontrollverhalten Magersucht +2

Erster Verdachtsmoment (Elternperspektive)

Diagnose

Der erste Verdachtsmoment ist der Augenblick, in dem Eltern zum ersten Mal spüren, dass mit ihrem Kind etwas nicht stimmt. Dieser Beitrag zeigt typische Auslöser, das Schwanken zwischen Sorge und Verharmlosen und erste Schritte.

Verdacht Früherkennung Elternsorge +2

Essstörung (Eating Disorder)

Esststörungen

Eine Essstörung ist eine psychische Erkrankung, bei der das Essen und der eigene Körper das Denken beherrschen. Zu den häufigsten Formen zählen Magersucht, Bulimie und die Binge-Eating-Störung.

Essstörung Magersucht Bulimie +3

Essstörung und Pubertät (Zusammenhang aus Elternsicht)

Essstörungen

Essstörungen beginnen oft in der Pubertät, wenn Körper, Autonomie und Identität in Bewegung geraten. Dieser Beitrag hilft Eltern, normale Essphasen von echten Warnzeichen zu unterscheiden.

Essstörung Pubertät Warnzeichen +3

Fix und fertig

Burnout

„Fix und fertig" ist ein Alltagsausdruck für starke Erschöpfung am Ende eines Tages oder einer Phase, die Körper und Psyche zugleich betrifft.

Erschöpfung Burnout Elternbelastung +2

Leistungsfähiger mit weniger Gewicht

Esststörungen

Der Glaube, mit weniger Gewicht mehr zu leisten, ist im Sport verbreitet und bei Essstörungen gefährlich. Kurzfristig kann ein Hoch entstehen, mittelfristig schadet der Energiemangel Muskeln, Knochen, Herz, Zyklus und Konzentration.

Essstörung Leistungssport RED-S +3

Psychische Probleme

Esststörungen

Sammelbegriff für seelische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen, von vorübergehenden Belastungen bis zu behandlungsbedürftigen Störungen wie Angst, Depression, ADHS oder Essstörungen.

psychische Auffälligkeiten Kinder Jugendliche +3

Therapiepause aushalten (Elternperspektive)

Therapie

Eine geplante Therapiepause ist eine abgesprochene Unterbrechung der Psychotherapie. Dieser Beitrag zeigt Eltern, wie sie die Unsicherheit aushalten, was sie in der Pause tun können und woran sie eine nötige Rückkehr erkennen.

Therapiepause Elternperspektive Psychotherapie +2

Willensstark

Esststörungen

Wenn Eltern ihr Kind mit Magersucht als besonders „willensstark" und diszipliniert erleben, steckt oft die Erkrankung selbst dahinter. Eiserne Kontrolle über Essen und Körper kann ein frühes Warnzeichen sein.

Magersucht Willensstärke Kontrolle +3