Fachbegriffe auf M
9 Begriffe
Magersucht (Anorexia Nervosa)
EsststörungenMagersucht (Anorexia nervosa) ist eine ernste Essstörung mit starker Angst vor Gewichtszunahme und gefährlichem Untergewicht. So erkennen und begleiten Eltern ihr Kind.
Mahlzeiten-Angst der Eltern (Wenn der Tisch zum Angstraum wird)
EssstörungenFür Eltern eines Kindes mit Essstörung werden gemeinsame Mahlzeiten oft zur täglichen Belastung. Der Beitrag erklärt, warum der Tisch zum Angstraum wird und wie sich Mahlzeiten ruhiger und ohne Machtkampf gestalten lassen.
Mahlzeiten-Eskalation vermeiden (Deeskalation am Tisch)
EssstörungenDeeskalation am Tisch heißt: Konflikte ums Essen bei einer Essstörung ruhig und mit klarer Struktur führen, statt in Machtkämpfe zu geraten. Der Beitrag zeigt Eltern konkrete Strategien für angespannte Mahlzeiten.
Maudsley Approach (Familienbasierte Therapie)
EsststörungenSiehe Familienbasierte Therapie
Medikamenten-Ambivalenz (bei ADHS-Behandlung)
ADHSMedikamenten-Ambivalenz bei ADHS bedeutet: Eltern oder Betroffene selbst sind hin- und hergerissen. Sie sehen einerseits, dass ein Medikament helfen könnte, haben aber zugleich Bedenken, Ängste oder ein ungutes Bauchgefühl. Beides zusammen ist normal und verständlich.
Medikamentenentscheidung (Wie Eltern zur Medikation stehen)
ADHSViele Eltern stehen bei ADHS vor der Frage, ob ihr Kind ein Medikament wie Methylphenidat bekommen soll. Dieser Beitrag ordnet Nutzen, Nebenwirkungen und verbreitete Ängste sachlich ein und zeigt, wie eine gemeinsame Entscheidung aussehen kann.
Medikamentenpause (Ferien vom Ritalin)
ADHSEine Medikamentenpause (englisch „drug holiday") ist eine bewusst geplante, ärztlich begleitete Auszeit von ADHS-Stimulanzien wie Methylphenidat, etwa an Wochenenden oder in den Ferien. Sie darf nie eigenmächtig, sondern nur in Absprache mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt erfolgen.
Mindfulness (Achtsamkeit)
EsststörungenSiehe Achtsamkeit
Multimodale Therapie
ADHSMultimodale Therapie bei ADHS heißt: Mehrere aufeinander abgestimmte Bausteine wirken zusammen. Dazu gehören Aufklärung, Elterntraining, Verhaltenstherapie, schulische Unterstützung und bei Bedarf Medikamente.