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Eltern

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Achtsamkeit (Mindfulness)

Esststörungen

Achtsamkeit heißt, die Aufmerksamkeit bewusst auf den gegenwärtigen Moment zu richten und das Erlebte wahrzunehmen, ohne es sofort zu bewerten. Für gestresste Eltern ist sie eine erlernbare Fähigkeit, die den Alltag etwas ruhiger machen kann.

Achtsamkeit MBSR Stress +3

Ausgebrannt

Burnout

"Ausgebrannt" ist das Alltagswort für Burnout: ein Zustand emotionaler Erschöpfung, innerer Distanz und nachlassender Leistung nach langer Dauerbelastung.

Burnout Ausgebrannt Erschöpfung +3

Ausgelaugt

Burnout

Ausgelaugt beschreibt das Gefühl, körperlich und seelisch leer und kraftlos zu sein. Meist entsteht es aus Dauerbelastung, Schlafmangel und fehlender Erholung.

Ausgelaugt Erschöpfung Kraftlosigkeit +3

Bewältigungsstrategien (Coping)

Esststörungen

Bewältigungsstrategien (Coping) sind die Wege, mit denen ein Mensch mit Belastung umgeht. Manche entlasten dauerhaft, andere verschaffen nur kurz Ruhe.

Coping Bewältigungsstrategien Stressbewältigung +2

Binge-Eating-Störung

Esststörungen

Die Binge-Eating-Störung ist eine Essstörung mit wiederkehrenden Essanfällen, bei denen Betroffene große Mengen essen und die Kontrolle verlieren. Anders als bei der Bulimie folgen keine Gegenmaßnahmen wie Erbrechen.

Binge-Eating-Störung Essstörung Essanfälle +3

Bulimia Nervosa (Ess-Brech-Sucht)

Esststörungen

Bulimia nervosa (Bulimie, Ess-Brech-Sucht) ist eine Essstörung mit wiederkehrenden Essanfällen und anschließendem Gegensteuern, meist durch Erbrechen. Das Gewicht ist oft normal, deshalb bleibt sie lange unbemerkt.

Bulimie Essstörung Ess-Brech-Sucht +2

Burnout

diagnose

Burnout beschreibt eine tiefe Erschöpfung nach langer Überlastung. Bei Eltern entsteht sie oft durch die Dauerbegleitung eines psychisch belasteten Kindes. Der ICD-Schlüssel Z73.0 erfasst diesen Zustand als Belastungsfaktor und gilt nicht als eigenständige Krankheitsdiagnose.

burnout eltern erschöpfung +3

Burnout-Prophylaxe für Eltern (Vorsorge statt Nachsorge)

Burnout

Burnout-Prophylaxe für Eltern bedeutet, der eigenen Erschöpfung vorzubeugen, bevor sie zur Überlastung wird. Frühe Warnzeichen ernst nehmen, Entlastung organisieren und sich selbst nicht als Letztes auf die Liste setzen.

Burnout Prävention Eltern +3

Chronisch übermüdet

ADHS

Chronisch übermüdet bedeutet eine dauerhafte Müdigkeit durch anhaltenden Schlafmangel oder Dauerbelastung, die sich mit einer einzelnen erholsamen Nacht nicht mehr auffüllen lässt.

Übermüdung Schlafmangel Erschöpfung +2

Diagnose-Entlastung (Wenn eine Diagnose Erleichterung bringt)

Diagnose

Viele Eltern spüren Erleichterung, wenn die Beschwerden ihres Kindes endlich einen Namen bekommen. Diese Diagnose-Entlastung ist eine häufige und gesunde Reaktion, die auch ambivalent sein darf.

Diagnose Entlastung Eltern +2

Diagnose-Schock

Diagnose

Ein Diagnose-Schock ist die heftige erste Reaktion von Eltern, wenn ihr Kind eine schwere oder unerwartete Diagnose bekommt. Diese Reaktion ist normal. Sie braucht Zeit, bis sie sich legt.

Diagnose-Schock Eltern Belastungsreaktion +7

Diagnose-Uneinigkeit (Wenn Elternteile unterschiedlich auf die Diagnose reagieren)

Diagnose

Diagnose-Uneinigkeit beschreibt den Zustand, in dem zwei Elternteile dieselbe Diagnose ihres Kindes verschieden schnell und verschieden tief akzeptieren. Das belastet die Partnerschaft und erschwert eine gemeinsame Linie fürs Kind.

Diagnose Partnerschaft Eltern +3

Diagnose-Unklarheit

Diagnose

Diagnose-Unklarheit beschreibt die Situation, wenn Eltern oder Fachleute noch nicht genau wissen, welche Diagnose zu einem Kind oder Jugendlichen passt, oder ob überhaupt eine gestellt werden sollte. Das kommt häufiger vor als viele denken und gehört oft ganz normal zum Abklärungsprozess.

Diagnose Diagnose-Unklarheit ICD-10 +7

Diagnosemitteilung ans Kind

Diagnose

Wenn ein Kind eine Diagnose bekommt, stellt sich schnell die Frage: Sagen wir es ihm? Und falls ja, wie? Die Diagnosemitteilung ans Kind bedeutet, dem Kind altersgerecht zu erklären, was Fachleute über seine Entwicklung oder sein Wohlbefinden herausgefunden haben.

Diagnosemitteilung Diagnose Essstörung Kind +7

Elterliche Daueralarmbereitschaft (Hypervigilanz im Alltag)

Burnout

Hypervigilanz ist eine dauerhafte Alarmbereitschaft des Nervensystems. Bei Eltern belasteter Kinder bleibt der Körper in Anspannung, selbst wenn gerade nichts passiert.

Hypervigilanz chronischer Stress Nervensystem +3

Elterliche Trauer um das gesunde Kind

Familie

Viele Eltern chronisch kranker oder beeinträchtigter Kinder trauern um das gesunde Kind und die Zukunft, die sie sich vorgestellt hatten. Diese stille Trauer ist verbreitet und darf sein.

Trauer chronisch krankes Kind uneindeutiger Verlust +3

Erschöpfung (Fatigue)

Burnout

Elterliche Erschöpfung meint einen anhaltenden Zustand körperlicher, seelischer und geistiger Leere durch die Dauerbelastung der Elternrolle. Sie geht über normale Müdigkeit hinaus und bessert sich nicht durch eine einzelne Nacht Schlaf.

Erschöpfung Parental Burnout Eltern +3

Essensverweigerung (ohne Diagnose)

Essstörungen

Essensverweigerung beschreibt das beharrliche Ablehnen von Mahlzeiten oder bestimmten Lebensmitteln durch ein Kind. Eine ärztliche oder psychologische Diagnose muss dafür nicht vorliegen. Die Ursachen sind unterschiedlich, und für viele Familien wird das tägliche Essen dadurch zur Belastung.

Essensverweigerung Essen Kleinkind +6

Essstörung (Eating Disorder)

Esststörungen

Eine Essstörung ist eine psychische Erkrankung, bei der das Essen und der eigene Körper das Denken beherrschen. Zu den häufigsten Formen zählen Magersucht, Bulimie und die Binge-Eating-Störung.

Essstörung Magersucht Bulimie +3

Essstörung und Pubertät (Zusammenhang aus Elternsicht)

Essstörungen

Essstörungen beginnen oft in der Pubertät, wenn Körper, Autonomie und Identität in Bewegung geraten. Dieser Beitrag hilft Eltern, normale Essphasen von echten Warnzeichen zu unterscheiden.

Essstörung Pubertät Warnzeichen +3

Flippt aus / Rastet aus

ADHS

Wenn ein Kind „ausflippt" oder „ausrastet", verliert es plötzlich die Kontrolle über heftige Gefühle. Dahinter steckt oft ein überlastetes Nervensystem, häufig im Zusammenhang mit ADHS.

ADHS Wutausbruch Impulskontrolle +3

Gespür für Ungerechtigkeiten

ADHS

Manche Kinder, oft mit ADHS oder hoher Sensibilität, reagieren sehr stark auf Ungerechtigkeit. Dahinter stehen Gefühlsstärke, geringe Impulskontrolle und ein feiner Sinn für Fairness.

ADHS Gerechtigkeitssinn Impulskontrolle +3

Gewichtsmonitoring (Elternrolle)

Essstörungen

Gewichtsmonitoring ist das regelmäßige Erfassen des Gewichts als Teil der Essstörungs-Behandlung. Die Deutung gehört zum Behandlungsteam, während Eltern Mahlzeiten und Beziehung stützen.

Essstörung Gewicht Wiegen +3

Kontrolle (über Essen/Körper)

Esststörungen

Bei Essstörungen wird das Steuern von Essen, Gewicht und Körper zu einem Weg, sich sicher zu fühlen. Für Eltern hilft es zu verstehen, warum das Loslassen dem Kind so schwerfällt.

Kontrolle Essstörung Magersucht +3

Krankheit nicht einsehen (Krankheitsuneinsichtigkeit)

Esststörungen

Wenn ein Kind mit Essstörung, Psychose oder schwerer psychischer Erkrankung sich selbst nicht als krank erlebt, ist das meist Teil der Erkrankung (Anosognosie) und kein Trotz. Eltern erfahren hier, wie sie trotzdem Zugang und Behandlung erreichen.

Anosognosie Krankheitseinsicht Magersucht +3

Krisenhotline (Wo rufe ich wann an?)

Familie

Krisenhotlines sind kostenlose Telefonnummern, die in seelischen Notlagen oder Notfällen sofort erreichbar sind. Dieser Überblick zeigt Eltern, welche Nummer wann passt.

Krise Notfall Hilfe holen +3

Krisenplan (Familienebene)

Therapie

Ein Krisenplan auf Familienebene ist eine gemeinsam erarbeitete, schriftliche Vereinbarung. Sie legt fest, was jedes Familienmitglied tut, wenn es einem Kind oder Jugendlichen plötzlich deutlich schlechter geht. In so einem Moment muss dann niemand allein überlegen, wer was übernimmt.

Krisenplan Familie Krise +8

Körpergewichts-Angst der Eltern (Gewichtsphobie durch Empathie)

Essstörungen

Wenn das Kind an einer Essstörung erkrankt, entwickeln manche Eltern selbst eine ständige Angst rund um Essen und Gewicht. Der Beitrag zeigt, wie diese Angst entsteht und wie Eltern sie regulieren, um dem Kind Halt zu geben.

Essstörungen Eltern Angehörige +2

Leistungsfähiger mit weniger Gewicht

Esststörungen

Der Glaube, mit weniger Gewicht mehr zu leisten, ist im Sport verbreitet und bei Essstörungen gefährlich. Kurzfristig kann ein Hoch entstehen, mittelfristig schadet der Energiemangel Muskeln, Knochen, Herz, Zyklus und Konzentration.

Essstörung Leistungssport RED-S +3

Licht am Ende des Tunnels

Esststörungen

Redewendung für die Hoffnung am Ende einer langen Krankheitsphase. Bei Essstörungen ist Genesung häufig, verläuft aber selten geradlinig und braucht meist Jahre.

Hoffnung Genesung Essstörung +3

Mahlzeiten-Angst der Eltern (Wenn der Tisch zum Angstraum wird)

Essstörungen

Für Eltern eines Kindes mit Essstörung werden gemeinsame Mahlzeiten oft zur täglichen Belastung. Der Beitrag erklärt, warum der Tisch zum Angstraum wird und wie sich Mahlzeiten ruhiger und ohne Machtkampf gestalten lassen.

Essstörung Mahlzeiten Eltern +2

Mahlzeiten-Eskalation vermeiden (Deeskalation am Tisch)

Essstörungen

Deeskalation am Tisch heißt: Konflikte ums Essen bei einer Essstörung ruhig und mit klarer Struktur führen, statt in Machtkämpfe zu geraten. Der Beitrag zeigt Eltern konkrete Strategien für angespannte Mahlzeiten.

Essstörung Mahlzeiten Deeskalation +3

Medikamentenpause (Ferien vom Ritalin)

ADHS

Eine Medikamentenpause (englisch „drug holiday") ist eine bewusst geplante, ärztlich begleitete Auszeit von ADHS-Stimulanzien wie Methylphenidat, etwa an Wochenenden oder in den Ferien. Sie darf nie eigenmächtig, sondern nur in Absprache mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt erfolgen.

ADHS Medikamentenpause Methylphenidat +3

Nachhaltige Therapie

Therapie

Laienbegriff für Therapieerfolge, die über das Therapieende hinaus stabil bleiben. Fachlich geht es um Rückfallprophylaxe, den Transfer des Gelernten in den Alltag und um Nachsorge.

Rückfallprophylaxe Nachsorge Therapieerfolg +2

Probleme mit der Lebensbewältigung (Life management difficulty)

Burnout

Wenn der Alltag als Ganzes zu viel wird, sprechen Fachleute von Problemen mit der Lebensbewältigung. Für Eltern ist das ein Warnsignal für Überlastung, das man ernst nehmen und begleiten kann.

Überlastung Burnout Eltern +3

Psychische Probleme

Esststörungen

Sammelbegriff für seelische Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen, von vorübergehenden Belastungen bis zu behandlungsbedürftigen Störungen wie Angst, Depression, ADHS oder Essstörungen.

psychische Auffälligkeiten Kinder Jugendliche +3

Psychoedukation für Eltern

Therapie

Psychoedukation für Eltern ist die verständliche Vermittlung von Wissen über die Erkrankung des Kindes. Sie ist ein fester Baustein der Behandlung und hilft Eltern, den Alltag sicherer zu begleiten.

Psychoedukation Eltern Therapie +2

Psychogene Appetitlosigkeit

Esststörungen

Bei psychogener Appetitlosigkeit verliert ein Kind den Appetit, weil es seelisch belastet ist, etwa durch Stress, Kummer oder Angst. Anders als bei Magersucht steckt keine Angst vor Gewichtszunahme und kein gestörtes Körperbild dahinter.

Appetitlosigkeit Essstörungen Kinder +3

Rückfall (Elternperspektive)

Essstörungen

Ein Rückfall bei einer Essstörung bedeutet, dass Symptome nach einer Phase der Besserung wieder auftauchen. Ihr Kind isst zum Beispiel wieder weniger, oder alte Essanfälle kehren zurück. Für Eltern ist das ein erschöpfender, oft auch erschreckender Moment. Die bisherigen Fortschritte gehen dadurch aber nicht verloren.

Rückfall Essstörung Eltern +6

Sackgasse

Burnout

„In der Sackgasse" ist das Gefühl, keinen Ausweg mehr zu sehen: nichts hilft, die Kraft fehlt, für morgen fällt kein Grund zur Hoffnung ein. Ein häufiger Zustand bei Dauerbelastung, aus dem Wege herausführen.

Sackgasse Ausweglosigkeit Burnout +3

Schulleistungsangst (Elternperspektive)

Familie

Schulleistungsangst ist eine ausgeprägte Angst vor schulischem Versagen, die im entscheidenden Moment das Denken blockiert. Eltern erfahren hier, woran sie sie erkennen und wie sie ihr Kind entlasten.

Schulleistungsangst Prüfungsangst Schule +2

Selbstfürsorge (Self-Care)

Burnout

Selbstfürsorge heißt, die eigenen Bedürfnisse nach Ruhe, Schlaf und Kontakt ernst zu nehmen. Für Eltern unter Dauerbelastung ist sie die Grundlage, um über Monate und Jahre belastbar zu bleiben.

Selbstfürsorge Self-Care Eltern +2

Soziale Isolation

Burnout

Soziale Isolation ist ein messbarer Mangel an sozialen Kontakten. Bei Eltern kranker Kinder entsteht sie oft schleichend und belastet über die Zeit Körper und Psyche.

Soziale Isolation Einsamkeit Eltern +2

Therapeutische Pause vs. Therapieabbruch (Unterschied erkennen)

Therapie

Eine therapeutische Pause ist eine geplante, abgesprochene Unterbrechung der Behandlung mit Rückkehrplan. Ein Therapieabbruch beendet die Therapie ungeplant und ohne Absprache. Der Unterschied entscheidet über Risiken und weitere Schritte.

Therapie Therapiepause Therapieabbruch +2

Therapieabbruch (Kindperspektive)

Therapie

Von einem Therapieabbruch aus Kindperspektive spricht man, wenn ein Kind oder Jugendlicher eine laufende psychotherapeutische Behandlung vorzeitig beendet. Häufige Gründe sind Überforderung, eine fehlende Passung zur Therapeutin oder erste Erfolge, die die Therapie plötzlich unnötig erscheinen lassen. Das kommt öfter vor, als viele Eltern denken, und ist kein Versagen.

Therapieabbruch Kindperspektive Psychotherapie +7

Therapiemüdigkeit (Elternteil)

Therapie

Therapiemüdigkeit meint die Erschöpfung von Eltern nach langer Behandlung ihres Kindes: viele Termine, kleine Fortschritte, wachsende Zweifel. Sie ist eine nachvollziehbare Reaktion auf eine Dauerbelastung.

Therapie Erschöpfung Eltern +3

Trigger

Esststörungen

Ein Trigger ist ein Reiz, der bei einem Kind eine starke, oft überschießende Reaktion oder ein Symptom auslöst. Eltern können solche Auslöser erkennen und begleiten, ohne das Kind vor jedem Reiz abzuschirmen.

Trigger Auslöser Trauma +3

Wartezeit aktiv nutzen (Überbrückungsstrategien bis zum Therapiebeginn)

Therapie

Zwischen dem ersten Verdacht und dem Start einer Psychotherapie liegen oft mehrere Monate. In dieser Zeit gibt es konkrete Anlaufstellen und kleine Schritte, die Ihrem Kind und Ihnen Halt geben.

Wartezeit Therapieplatz Terminservicestelle +3

Wartezeit auf Therapieplatz

Therapie

Die Wartezeit auf einen Therapieplatz ist der Zeitraum zwischen der ersten Kontaktaufnahme mit einer therapeutischen Praxis und dem tatsächlichen Beginn der Psychotherapie. Bei Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten dauert das oft mehrere Monate. Das ist für Familien belastend. Trotzdem gibt es konkrete Schritte, die Eltern schon jetzt gehen können.

Wartezeit Therapieplatz Kinder- und Jugendpsychotherapie +7

Willensstark

Esststörungen

Wenn Eltern ihr Kind mit Magersucht als besonders „willensstark" und diszipliniert erleben, steckt oft die Erkrankung selbst dahinter. Eiserne Kontrolle über Essen und Körper kann ein frühes Warnzeichen sein.

Magersucht Willensstärke Kontrolle +3